Borussia Dortmund ist am Mittwoch, 14. Oktober 2026, in Bodø zum zweiten Gruppenspiel der UEFA Champions League vor Ort und absolvierte im Aspmyra-Stadion ein bewusst kurzes, aber fokussiertes Abschlusstraining zur Gewöhnung an den dort verlegten Kunstrasen. Der Klub veröffentlichte am 13. Oktober einen ausführlichen Vorbericht mit Bildern und Videosequenzen vom Platz, zudem dokumentierte BVB-TV die Pressekonferenz mit Trainer Niko Kovač und Julian Ryerson. Nach Ankunft und einer Aktivierungseinheit im Hotel ging es für die Profis auf das Spielfeld, um technische Abläufe und Passstafetten auf der ungewohnten Oberfläche zu prüfen. Begleitet wurde die Einheit von niedrigen Temperaturen und einem kräftigen Wind, zu dem der Verein Windwarnungen erwähnte; am Trainingsort wurden rund sechs Grad Celsius gemeldet. Aus dem Kader fehlte Nico Schlotterbeck, sein Fehlen wurde vom Klub mit Maßnahmen zur Belastungssteuerung begründet; Julian Ryerson und Carney Chukwuemeka hingegen reisten mit und beteiligten sich an den Aktivitäten in Bodø. Die Mannschaft trug überwiegend winddichte Kleidung, Mützen und Handschuhe, einzig Maxi Beier fiel durch kurze Hosen auf – ein Detail, das der Verein in Bildmaterialien hervorhob.

Die Vorbereitung am Spielort ist Teil eines abgestimmten Programms, weil das regelmäßige Abschlusstraining sonst in Dortmund stattfindet; die Verantwortlichen betonten, dass das Ziel dieser Einheit primär darin bestand, die Spieler mit dem Ballverhalten und den Laufwegen auf Kunstrasen vertraut zu machen, nicht zuletzt, um unnötige Umstellungen am Spieltag zu vermeiden. Auf der Pressekonferenz sagte Niko Kovač laut Vereinsangaben, dass man den Sieg aus dem vorangegangenen Spiel veredeln wolle und die Mannschaft die Chancen sehe, gut in die Champions-League-Gruppe zu starten; neben ihm stand Julian Ryerson den Medienfragen Rede und Antwort. Ergänzend fand vor dem Abflug eine Medienrunde mit Geschäftsführer Sport Lars Ricken statt, der die Chancen des Teams und die Herausforderungen der kommenden Wochen – mit den Reisezielen Bodø, Berlin und Baku – thematisierte. Außerdem reist die U19 mit nach Norwegen, da sie am selben Ort in der UEFA Youth League gefordert ist; auch hierfür stellte der Klub Faninfos und Hinweise zu Stadionbedingungen bereit.

Ankunft in Bodø und Wetterbedingungen

Nach einem zweieinhalbstündigen Flug landete die Mannschaft in Bodø; der Klub beschrieb die Umgebung als deutlich kälter als in Dortmund. Am Anreisetag wurden sechs Grad Celsius gemeldet, dazu kam laut Verein eine Windwarnung. Vor dem Abschlusstraining absolvierten die Spieler eine Aktivierungseinheit im Hotel, um den Körper auf die Belastung vorzubereiten und die Umgewöhnung an den ungewohnten Tagesrhythmus durch die Reise zu dämpfen.

Der Verein betonte, dass die örtlichen Wetterbedingungen zwar rau seien, man aber damit rechne, dass sich der Wind bis zum Anstoß beruhige. Ziel der Aktivitäten am Spielort war neben der Akklimatisierung vor allem, die Spieler an die spezielle Ball- und Bodenbeschaffenheit des Kunstrasens im Aspmyra-Stadion zu gewöhnen, um technische Fehler und unnötige Anpassungsprobleme während des Wettkampfs zu reduzieren.

Abschlusstraining auf Kunstrasen: Fokus und Eindrücke

Im Vorbericht und in den veröffentlichten Bildern zeigte sich die Mannschaft in windfester Kleidung; bei technischen Übungen, Passstafetten und kurzen Spielformen lag der Schwerpunkt auf kontrollierten Ballannahmen und präzisen Pässen, die auf Kunstrasen oft anders zu timen sind als auf Naturrasen. Das Team absolvierte eine kompakte Einheit, die gezielt Elemente wiederholte, die im Spiel gegen FK Bodø/Glimt erwartet werden.

Der Klub stellte klar, dass diese Einheit bewusst am Spielort stattfand, weil das reguläre Abschlusstraining normalerweise in Dortmund absolviert wird. Durch die Arbeit vor Ort sollte die Abstimmung insbesondere in Umschaltsituationen, beim Anlaufen und in der Passqualität stabilisiert werden, um den Spielern größtmögliche Sicherheit für den Wettkampf zu geben.

FK Bodø/Glimt gegen Borussia Dortmund

Das Abschlusstraining diente als unmittelbare Vorbereitung auf die Partie gegen den norwegischen Klub FK Bodø/Glimt im Rahmen der UEFA Champions League. Die Kaderzusammenstellung, eingesetzte Spielideen und taktische Schwerpunkte orientierten sich an der Einschätzung des Gegners und an den vorab erarbeiteten Szenarien für das Spiel auf Kunstrasen.

14. Oktober 2026 · 2. Spieltag · Vorbericht

Der Verein benannte das Datum des Auswärtsspiels sowie den Wettbewerb klar als UEFA Champions League und ordnete die Einheit als Teil des Vorbereitungsprogramms für den zweiten Spieltag der Gruppenphase ein. Die Berichterstattung beinhaltete zudem Hinweise zum Ablauf des Tages, Bildmaterial und die Einordnung der Arbeit vor Ort als bewusst kurz gehaltene, aber gezielte Maßnahme.

Personalsituation: Kader, Belastungssteuerung und Rückkehrer

Im Vorfeld teilte der Klub mit, dass Abwehrspieler Nico Schlotterbeck beim Flug nach Norwegen nicht mitgereist ist; sein Fehlen wurde mit Maßnahmen zur Belastungssteuerung erklärt. Gleichzeitig bestätigte der Verein, dass Julian Ryerson und Carney Chukwuemeka im Kader stehen und an den Aktivitäten in Bodø teilnahmen. Weitere Details zur Auswahl des Kaders veröffentlichte der Verein in einer Begleitmeldung, in der auch die Mitnahme der U19 und organisatorische Hinweise genannt wurden.

Die Vereinsverlautbarungen hoben hervor, dass personelle Entscheidungen im Sinne eines langfristigen Belastungsmanagements getroffen werden und dass kurzfristige Ausfälle nicht zwangsläufig Verletzungen bedeuten, sondern Teil eines planvollen Umgangs mit Spielbelastung und Reisestrapazen sein können.

Statements aus Pressekonferenz und Medienrunde

Auf der Pressekonferenz vor dem Abschlusstraining sprachen Trainer Niko Kovač und Julian Ryerson mit den anwesenden Medien. Kovač sagte laut Vereinsangaben, dass man den Sieg aus dem vorangegangenen Spiel veredeln wolle und die Mannschaft die Chancen sehe, erfolgreich in die Champions-League-Gruppe zu starten. Ryerson beantwortete Fragen zur Vorbereitung und zur Anpassung an die Spielbedingungen in Norwegen.

Vor dem Abflug gab Geschäftsführer Sport Lars Ricken in einer Medienrunde ergänzende Einschätzungen zur Ausgangslage, zu den Herausforderungen der kommenden Wochen und zu logistischen Aspekten. Der Klub veröffentlichte die wichtigsten Aussagen und wies zusätzlich auf Faninformationen zur An- und Abreise sowie zu Stadionbedingungen hin.