Borussia Dortmund ist mit einem 23‑köpfigen Aufgebot zum Auswärtsspiel in der UEFA Champions League beim FK Bodø/Glimt gereist. Der Klub gab die Nominierung am 13. Oktober 2026 bekannt: Nico Schlotterbeck fehlt aus Gründen der Belastungssteuerung, während Julian Ryerson und Carney Chukwuemeka als Rückkehrer wieder zum Kader gehören. Die offizielle Liste enthält Torhüter, etablierte Stammspieler sowie Optionen für Rotation und taktische Anpassungen, darunter Gregor Kobel, Waldemar Anton, Ramy Bensebaini, Jobe Bellingham und Felix Nmecha. In der Meldung betont der Verein, dass die Entscheidung um Schlotterbeck medizinisch und sportlich abgestimmt wurde, um seine Verfügbarkeit in der Saison langfristig zu sichern.

Die Mannschaft reiste am Nachmittag vom Flughafen Dortmund ab und erreichte Bodø nach einem etwa zweieinhalbstündigen Flug. Vor Ort sind eine Pressekonferenz mit Trainer Niko Kovač und Julian Ryerson sowie ein Abschlusstraining im Aspmyra‑Stadion geplant. Die Einheit am Spielort wird bewusst auf dem dort verlegten Kunstrasen durchgeführt, um Anpassung an Belag und örtliche Bedingungen zu ermöglichen. Die Klubberichterstattung nennt zudem die niedrigen Temperaturen bei der Ankunft – rund sechs Grad Celsius – und hebt hervor, dass die Reiseplanung und Trainingsgestaltung auch auf diese äußeren Umstände ausgerichtet sind. Das Spiel ist für Mittwoch, den 14. Oktober 2026, um 21:00 Uhr angesetzt und zählt zum zweiten Spieltag der Gruppenphase; im Hinspiel der laufenden Saison im SIGNAL IDUNA PARK endete die Partie zwischen Dortmund und Bodø/Glimt 2:2.

Kaderbestätigung und personelle Entscheidung

Am 13. Oktober 2026 veröffentlichte Borussia Dortmund die endgültige Liste der 23 mitreisenden Profis für das Champions‑League‑Auswärtsspiel in Bodø. Neben den fest erwarteten Stammkräften nennt der Klub gezielt Spieler, die zuletzt angeschlagen oder nicht durchgehend zur Verfügung gestanden hatten, um Transparenz über die personelle Lage zu schaffen.

Aus dem offiziellen Kader gehen Namen wie Gregor Kobel, Waldemar Anton, Ramy Bensebaini, Jobe Bellingham und Felix Nmecha hervor. Julian Ryerson kehrt nach Angaben des Vereins ins Aufgebot zurück, Carney Chukwuemeka ist ebenfalls wieder dabei. Nico Schlotterbeck fehlt hingegen; der Verein begründet das bewusst mit Maßnahmen zur Belastungssteuerung, die auf medizinischen Einschätzungen und sportlicher Abwägung basieren.

Reiseplan und Ablauf vor Ort

Der BVB‑Tross hob am Nachmittag vom Flughafen Dortmund ab und landete gut zweieinhalb Stunden später in Bodø. Nach der Ankunft ist der Weg ins Aspmyra‑Stadion vorgesehen, wo die Mannschaft das Abschlusstraining absolviert und die Pressekonferenz stattfindet.

Der Klub kommuniziert das Ziel, die Vorbereitungen möglichst spielnah zu gestalten: Das Training am Spielort dient dazu, sich an das Kunstrasen‑Spielfeld und die örtlichen Bedingungen zu gewöhnen, zeitgleich sind Medienverpflichtungen und eine strukturierte Tagesplanung Teil der Reiseorganisation.

Vorheriges Aufeinandertreffen

Beide Teams trafen bereits in der laufenden Saison aufeinander; das Heimspiel im SIGNAL IDUNA PARK endete mit einem 2:2. Dortmund hatte in dieser Begegnung statistisch viel Ballbesitz und Torgelegenheiten, blieb am Ende aber ohne vollen Erfolg.

Dieses Ergebnis ist Teil der Kontextinformation für die Norwegen‑Reise: Die Mannschaft will die Partie nutzen, um in der Gruppenphase Boden gutzumachen und die Ausgangslage für das Weiterkommen zu verbessern.

14. Oktober 2026 · 2. Spieltag · Vorbericht

Das Spiel ist für Mittwoch, den 14. Oktober 2026, um 21:00 Uhr angesetzt und zählt zum zweiten Spieltag der Champions‑League‑Gruppenphase. Dortmund reist mit dem erklärten Ziel an, in Norwegen einen positiven Ergebnisbeitrag für die Gruppe zu erzielen.

Der Klub betont, dass die Reise‑ und Trainingsplanung bewusst auf die Anforderungen eines Auswärtsspiels ausgerichtet ist, dazu gehören personelle Rotationsoptionen, das konkrete Abschlusstraining vor Ort und die Einschätzung der Wetter‑ und Platzverhältnisse.

Warum Schlotterbeck nicht nominiert wurde

Die Entscheidung, Nico Schlotterbeck nicht zu nominieren, wird vom Verein als Maßnahme zur Belastungssteuerung erklärt. Solche Entscheidungen folgen internen Belastungsprofilen und dem Ziel, Schlüsselspieler über die Saison hinweg verfügbar zu halten.

Bei Dortmund erfolgte die Nicht‑Nominierung nach Klubangaben in Abstimmung mit dem medizinischen Team und dem Trainerstab. Statt auf kurzfristige Ersatzlösungen zu setzen, setzt der Verein offenbar auf planvolle Verwaltung der Belastung seiner Defensivkräfte.

Rolle von Julian Ryerson und Carney Chukwuemeka

Julian Ryerson wurde als einer der Rückkehrer explizit in der offiziellen Mitteilung genannt und nahm an der Pressekonferenz mit Trainer Niko Kovač teil. Seine Rückkehr ins Aufgebot signalisiert, dass der Trainer auf robuste Optionen auf der Außenbahn setzt.

Carney Chukwuemeka ist ebenfalls wieder im Kader und bietet zusätzliche Flexibilität im offensiven Mittelfeld. Beide Spieler erweitern die taktischen Möglichkeiten des Trainerteams für die Partie auf Kunstrasen.

Abschlusstraining auf Kunstrasen und Anpassung

Das Abschlusstraining am Spielort wird auf dem vor Ort verlegten Kunstrasen durchgeführt. Der Klub hebt hervor, dass diese Praxis Teil einer gezielten Vorbereitung ist, um technische und physische Anpassungen an einen anderen Belag vorzunehmen.

Die Berichterstattung nennt zudem die niedrigen Temperaturen bei der Ankunft in Bodø (etwa sechs Grad Celsius), was Einfluss auf Aufwärm‑ und Regenerationsstrategien nehmen kann. Solche Rahmenbedingungen fließen in die Trainings‑ und Matchplanung ein.

Medienprogramm und Stimmen vor dem Spiel

Vor Ort sind Pressekonferenz und weitere Medienveranstaltungen geplant: Niko Kovač und Julian Ryerson stehen für Fragen zur Vorbereitung, zur Ausgangslage und zur Anpassung an Kunstrasen zur Verfügung. Vor dem Abflug absolvierte Geschäftsführer Sport Lars Ricken eine Medienrunde zur Einschätzung der Chancen in der Champions League.

Der Klub begleitet die Reise mit Livestreams und Bildmaterial vom Training und aus dem Stadion, um Fans und Medien aktuelle Eindrücke zu liefern. Solche Angebote sind Teil des offiziellen Medienprogramms rund um die Partie.