LASK setzte sich am Samstag in der ADMIRAL Frauen Bundesliga bei First Vienna mit 3:2 durch und erzwang die Entscheidung erst in der Nachspielzeit. Nach einem Rückstand zur Pause reagierten die Linzerinnen in Halbzeit zwei deutlich entschlossener, erzielten zwei Eigentore der Gastgeberinnen und entschieden die Partie durch ein spätes Tor von Dayna Tuppinger in der 90.+3. Endstand: 3:2 für LASK. (lask.at) Beim Auftritt an der Naturarena Hohe Warte zeigte das Team von Trainer Markus Eitl eine deutliche Leistungssteigerung nach der Pause: während First Vienna die erste Halbzeit dominierte und mit 1:0 in Führung ging, übernahm LASK im zweiten Durchgang die Kontrolle und nutzte seine Chancen konsequenter. Die Entscheidung fiel erst in den Schlussminuten, als Tuppinger einen schnellen Angriff abschloss; Vienna gelang noch der späte Anschlusstreffer (90.+6), zu mehr reichte es aber nicht. (lask.at)

Der Sieg brachte LASK den ersten vollen Erfolg in der ADMIRAL Frauen Bundesliga seit dem Derbysieg in Runde eins und schob die Linzerinnen in der Tabelle an First Vienna vorbei. Die Partie zeigte erneut die Fragilität der Vienna‑Defensivszene bei Standardsituationen und offenbarte taktische Anpassungen bei LASK, die sich besonders in der Intensität nach Wiederanpfiff niederschlugen. (lask.at) Kurz zusammengefasst: schwacher erster Abschnitt der Gäste, starke zweite Hälfte mit Druck und Präzision im Abschluss — und ein Nachspielzeit‑Tor, das die drei Punkte nach Linz brachte. (lask.at)

Kurzprotokoll und Torschützen

First Vienna – LASK 2:3 (1:0). Tore: Mädl (Eigentor/60.), Mädl (Eigentor/77.), Tuppinger (90.+3) für LASK; Milanovic (90.+6) für First Vienna. Schiedsrichter: Pfeiffer. Stadion: Naturarena Hohe Warte. (lask.at) Die Partie drehte nach der Pause komplett: Vienna hatte die erste Hälfte kontrolliert und die Führung erzielt, doch LASK kam mit frischem Personal stärker zurück und erzwang durch Druck und Standards die Wende. (lask.at) Aufstellungen (Auszug): Gurtner im Tor, Volkov und Tuppinger kamen als Wechsel und spielten Schlüsselfiguren in der Schlussphase. Die genaue Aufstellung und Wechsel sind im Vereinsbericht dokumentiert. (lask.at) Gelbe Karte: Schöser (Vienna). (lask.at) Anmerkung: Die beiden Treffer der Hausherrinnen, die als Eigentore vermerkt sind, fielen jeweils infolge von Standards und gefährlichen Hereingaben, was die Bedeutung von Flanken und Kopfball‑Situationen im Spielverlauf unterstreicht. (lask.at)

First Vienna gegen LASK

26. September 2026 · Grunddurchgang · Spielbericht. Die Begegnung gehörte zur Runde des ADMIRAL Frauen Bundesliga‑Grunddurchgangs und wurde an der Naturarena Hohe Warte ausgetragen. Die Partie endete 3:2 zugunsten des Auswärtsteams LASK. (lask.at) Die Schlüsselsituationen fielen zwischen der 60. und der 90.+6. LASK profitierte zweimal von Missverständnissen in der Vienna‑Defensive (beide Male Eigentore durch Mädl) und nutzte in der Schlussphase einen schnellen Umschaltmoment, den Dayna Tuppinger zur Entscheidung abschloss. Vienna gelang durch Milanovic noch der späte Anschluss, änderte am Ergebnis aber nichts mehr. (lask.at) Die genaue Spielzeit, Torschützen und das offizielle Protokoll sind in der Vereinsmeldung dokumentiert. (lask.at) Hinweis: Die Bezeichnung "Grunddurchgang" als Wettbewerbsphase ist auf den offiziellen Liga‑Seiten bestätigt. (oefb.tv)

Verlauf und Wendepunkte

Erste Halbzeit: First Vienna dominierte die Anfangsphase, hatte die besseren Szenen und ging nach einem gelungenen Spielzug in Führung (35.). LASK wirkte in den ersten 45 Minuten zu passiv, kam kaum in die gefährliche Zone und wurde defensiv mehrfach in Bedrängnis gebracht. (lask.at) Zweite Halbzeit: Trainer Markus Eitl brachte Jaanika Volkov und Dayna Tuppinger und löste damit eine Reaktion aus — LASK kontrollierte fortan das Spiel, erhöhte die Zweikampf‑ und Laufbereitschaft und kam zu Standardsituationen, aus denen die beiden entscheidenden Eigentore resultierten (60., 77.). Die numerische und qualitative Einwirkung der Einwechselspieler wurde somit zum spielentscheidenden Faktor. (lask.at) Schlussphase: Tuppingers Aktion in der 90.+3 war ein typisches Beispiel für intensives Pressing und schnelles Umschaltspiel; der darauffolgende Pass und Abschluss machten den Unterschied. Vienna blieb trotz des späten Anschlusstreffers unmittelbar danach gefährlich, konnte aber nicht mehr ausgleichen. (lask.at)

Spielerische Stärken und Schwächen

Stärken LASK: Umschaltmomente, Standards in der zweiten Halbzeit, mentale Stärke in der Schlussphase. Die Einwechslungen erhöhten die Dynamik, und die Mannschaft agierte nach der Pause kompakter in den Zweikämpfen. (lask.at) Schwächen First Vienna: Defensivprobleme bei Flanken und Standards sowie Konzentrationsverluste in der Schlussviertelstunde. Die beiden Eigentore deuten auf Abstimmungsprobleme in der Abwehr hin, die Trainerteam und Spieler schnell adressieren müssen. (lask.at) Individuelle Akzente: Dayna Tuppinger stellte mit ihrem Tor ihre Fähigkeit unter Beweis, in Drucksituationen die richtigen Entscheidungen zu treffen; die Torfrau Gurtner hielt mehrere gefährliche Versuche der Vienna in der Schlussphase. (lask.at) Die taktische Umstellung Eitls — mehr Präsenz über die Flügel und gezielte Flanken — erwies sich als erfolgreiches Mittel gegen Viennas anfängliche Dominanz. (lask.at)

Auswirkungen auf Tabelle und Saisonverlauf

Mit dem 3:2‑Erfolg sicherte sich LASK drei wichtige Zähler und schob sich in der Tabelle an First Vienna vorbei; es war zudem der erste volle Liga‑Erfolg nach dem Derbysieg in Runde eins, was dem Team Auftrieb für die kommenden Aufgaben geben dürfte. (lask.at) Für Vienna bedeutet die Niederlage, dass die Mannschaft an Konstanz arbeiten muss, um nicht den Anschluss an die oberen Plätze zu verlieren. Die Ausbeute bei Standards und die Defensivorganisation werden Schlüsselthemen in der Vorbereitung auf die nächsten Runden sein. (lask.at) Langfristig bleibt die Frage, wie beide Teams mit personellen Wechseln und Formschwankungen umgehen — die Saison im Grunddurchgang ist noch jung, und solche knappen Ergebnisse können den weiteren Verlauf stark beeinflussen. (oefb.tv) (Die offizielle Tabellenpositionen und Spielplanangaben sind auf den Ligaseiten des ÖFB einsehbar.) (oefb.tv)

Trainerreaktionen und Stimmen

Der Vereinsbericht von LASK dokumentiert, dass Trainer Markus Eitl die Verbesserung in Halbzeit zwei hervorhob und die Mannschaftsleistung lobte. In der Pressemitteilung betonte er, dass die Reaktion nach der Pause und die kämpferische Einstellung den Unterschied gemacht hätten. Direkte wörtliche Zitate sind im offiziellen Bericht nachlesbar. (lask.at) Bei Vienna wird der Fokus in den kommenden Tagen auf der Analyse der Fehler in der Defensive liegen; das Trainerteam muss Lösungen für die anfälligen Situationen bei Standards finden. Konkrete Aussagen der Verantwortlichen wurden ebenfalls in den Vereinsmedien dokumentiert. (lask.at) (Anmerkung: Für exakte Wortlaute verweise ich auf die offiziellen Vereinsverlautbarungen des jeweiligen Klubs.) (lask.at) Die Pressekonferenz‑Zitate und weitere O-Töne sind im verlinkten Vereinsbericht abrufbar. (lask.at) Hinweis: Es wurden keine zusätzlichen, nicht verifizierten Aussagen in diesen Abschnitt übernommen; alle Beschreibungen basieren auf dem offiziellen Spielbericht. (lask.at)

Ausblick: Nächste Aufgaben

LASK reist mit Rückenwind in die kommenden Ligaspiele und wird versuchen, die Form der zweiten Halbzeit zu konservieren. Die Verantwortlichen werden dabei sowohl auf Konstanz in der Startelf als auch auf bewährte taktische Muster setzen. (lask.at) First Vienna muss die Defensive stabilisieren und an der Standardverteidigung arbeiten, um künftige Punktverluste zu vermeiden. Bei engen Saisonverläufen können solche Ausrutscher teuer werden — frühzeitige Korrekturen sind daher wichtig. (lask.at) Beide Teams stehen in den nächsten Wochen vor Ligaspielen im Grunddurchgang; konkrete Termine und Spielpläne sind auf den Ligaseiten des ÖFB hinterlegt. (oefb.tv) Abschließend bleibt festzuhalten: Ein dramatisches Ende, drei Punkte für LASK und reichlich Diskussionsstoff für Vienna — ein Spiel, das die Bedeutung von Konzentration bei Standards und die Wirkung von Einwechselspielern deutlich gemacht hat. (lask.at)