Der Rasen im Stadion am Cottaweg von RB Leipzig ist als „Pitch of the Year“ für die Saison 2025/26 ausgezeichnet worden. Die Ehrung, die zuvor über Jahre an Bayer 04 Leverkusen gegangen war, wurde nach Angaben der Leipziger Volkszeitung (LVZ) nach Bewertungen aus dem sogenannten „Greenkeeping‑Tool“ vergeben. (lvz.de) Die Auszeichnung basiert dem Bericht zufolge auf Bewertungen, die Team‑ und Spielverantwortliche sowie die zuständigen Schiedsrichter nach jedem Spiel zur Rasenqualität abgeben. Das System arbeitet mit einer Skala, die von „exzellent“ bis „sehr schlecht“ reicht; die aggregierten Bewertungen der Saison führten zum Sieg für den Cottaweg‑Rasen. (lvz.de)

sections": {"level":2,"heading":"Die Auszeichnung im Überblick","paragraphs":["Die LVZ meldete, dass der Rasen im Stadion am Cottaweg für die Heimspiele der RB‑Frauen mit dem ‚Pitch of the Year‘ für die Saison 2025/26 geehrt wurde. Laut Artikel beendete Leipzig damit die sechsjährige Serie von Bayer 04 Leverkusen als Preisträger. ([lvz.de)","Ermittelt wurde der Gewinner über das sogenannte Greenkeeping‑Tool: Teammanagerinnen und ‑manager der Heim‑ und Gastvereine sowie die jeweiligen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter bewerten nach jedem Spiel die Rasenqualität anhand einer Punkteskala. Die LVZ beschreibt die Bewertungsstufen von ‚exzellent‘ bis ‚sehr schlecht‘, die in der Aggregation den Saisonwert ergeben. (lvz.de)"]}, {"level":3,"heading":"Wie das Greenkeeping‑Tool funktioniert","paragraphs":"Das Greenkeeping‑Tool erlaubt nach LVZ‑Angaben eine strukturiere Bewertung nach jedem Spiel: 9/10 Punkte stehen für ‚exzellent‘, 7/8 für ‚gut‘, 5/6 für ‚durchschnittlich‘, 3/4 für ‚schlecht‘ und 1/2 für ‚sehr schlecht‘. Die jährliche Aggregation aller Bewertungen ergibt den Preisträger ‚Pitch of the Year‘. ([lvz.de)","Das Verfahren zielt darauf ab, die subjektiven Eindrücke von Mannschaftsverantwortlichen und Schiedsrichtern durch standardisierte Kriterien vergleichbar zu machen; so soll die Spielfeldpflege und -qualität in den Wettbewerben transparenter und honorierter werden. (lvz.de)"]}, {"level":3,"heading":"Technische Gründe für die Auszeichnung","paragraphs":"Konkret nennt die Berichterstattung keine detaillierten technischen Messdaten, wohl aber die konstante Wahrnehmung hoher Standort‑ und Pflegequalität am Cottaweg über die Saison. Faktoren, die üblicherweise in solchen Bewertungen eine Rolle spielen, sind Schnittbild, Wasserabfluss und Drainage, Spielbarkeit bei wechselhaften Wetterbedingungen sowie gleichmäßiger Balllauf und Belastbarkeit. (Diese Aspekte gelten allgemein als zentrale Kriterien für Rasenbewertungen.) ([lvz.de)","Die Auszeichnung spiegelt nach LVZ‑Darstellung eine Saisonkonstanz wider: Wiederkehrend gute Bewertungen von Gästen und Offiziellen führten in der Summe zum besten Saisonwert für Leipzig. (lvz.de)"]}, {"level":2,"heading":"Bedeutung für RB Leipzig und die Frauen‑Bundesliga","paragraphs":"Für RB Leipzig ist der Preis eine Anerkennung der infrastrukturellen Arbeit am Trainings‑ und Spielstandort Cottaweg und hebt die Bedeutung professioneller Platzpflege auch im Frauenfußball hervor. Gute Platzverhältnisse ermöglichen technisch anspruchsvollere Spiele und mindern das Verletzungsrisiko durch ungleichmäßige Böden. ([lvz.de)","Für die Frauen‑Bundesliga zeigt die Preisvergabe zudem, dass die Spielbedingungen in der Liga systematisch bewertet und verglichen werden — ein Mechanismus, der für eine leichtere Priorisierung von Investitionen in Stadien und Pflegekonzepte sorgen kann. (lvz.de)"]}, {"level":2,"heading":"Reaktionen und Kontext","paragraphs":"Die LVZ‑Meldung nennt an sich keine direkten Vereinszitate, stellt die Auszeichnung jedoch als saisonale Bestätigung der Arbeit des Greenkeeping‑Teams dar. Medienberichte und Klubtelegramme kompaktieren solche Nachrichten häufig in kurzer Form; die LVZ fasst die wichtigsten Fakten und das Zustimmungsverfahren des Greenkeeping‑Tools zusammen. ([lvz.de)","Außerdem bringt die Auszeichnung einen sportpolitischen Kontext ins Spiel: Nach sechs aufeinanderfolgenden Siegen von Leverkusen markiert Leipzigs Auszeichnung eine Verschiebung in der öffentlichen Wahrnehmung der Pflegequalität in der Liga. (lvz.de)"]}, {"level":4,"heading":"RB Leipzig und Pitch of the Year","paragraphs":"Die zentralen Akteure dieser Meldung sind der Klub RB Leipzig als Betreiber des Stadions am Cottaweg und das Bewertungsformat ‚Pitch of the Year‘, das über das Greenkeeping‑Tool die Rasenqualität der Saison bewertet hat. Beide Institutionen stehen im Mittelpunkt der Auszeichnung. ([lvz.de)"]}, {"level":5,"heading":"25. September 2026 · Awardmeldung","paragraphs":"Die Leipziger Volkszeitung veröffentlichte die Meldung am 25. September 2026 (13:33 Uhr) und nannte darin Details zur Vergabemethode sowie den Hinweis, dass die Serie von Bayer 04 Leverkusen damit endete. Dies ist das bestätigte Veröffentlichungsdatum der Meldung. ([lvz.de)"]}, {"level":2,"heading":"Ausblick: Folgen für Spielbetrieb, Nachwuchs und Stadionpflege","paragraphs":"Kurzfristig wird die Auszeichnung dem Greenkeeping‑Team intern Anerkennung bringen; mittel‑ bis langfristig kann sie die Priorität für Investitionen in Pflege, Drainage und Bewässerungssysteme erhöhen — nicht nur bei RB, sondern auch bei Gastvereinen, die sich an Best‑Practice‑Beispielen orientieren. ([lvz.de)","Zudem könnten Ligaverantwortliche und Klubleitungen das Greenkeeping‑Tool stärker in Entscheidungsprozesse einbinden: nachvollziehbare Bewertungen ermöglichen eine faktenbasierte Diskussion über Spielstättenstandards, Budgets für Platzpflege und Terminierungsempfehlungen bei Wetterextremen. (lvz.de)"]} ],

Die Auszeichnung im Überblick

Die LVZ meldete, dass der Rasen im Stadion am Cottaweg für die Heimspiele der RB‑Frauen mit dem ‚Pitch of the Year‘ für die Saison 2025/26 geehrt wurde. Laut Artikel beendete Leipzig damit die sechsjährige Serie von Bayer 04 Leverkusen als Preisträger. (lvz.de) Ermittelt wurde der Gewinner über das sogenannte Greenkeeping‑Tool: Teammanagerinnen und ‑manager der Heim‑ und Gastvereine sowie die jeweiligen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter bewerten nach jedem Spiel die Rasenqualität anhand einer Punkteskala. Die LVZ beschreibt die Bewertungsstufen von ‚exzellent‘ bis ‚sehr schlecht‘, die in der Aggregation den Saisonwert ergeben. (lvz.de) Die Ehrung gilt für die Saison 2025/26 und wurde in der LVZ‑Telegramm‑Zusammenfassung am 25. September 2026 veröffentlicht. (lvz.de) (Quelle: Leipziger Volkszeitung, Meldung vom 25.09.2026.) (lvz.de)

Wie das Greenkeeping‑Tool funktioniert

Das Greenkeeping‑Tool erlaubt nach LVZ‑Angaben eine strukturierte Bewertung nach jedem Spiel: 9/10 Punkte stehen für ‚exzellent‘, 7/8 für ‚gut‘, 5/6 für ‚durchschnittlich‘, 3/4 für ‚schlecht‘ und 1/2 für ‚sehr schlecht‘. Die jährliche Aggregation aller Bewertungen ergibt den Preisträger ‚Pitch of the Year‘. (lvz.de) Das Verfahren zielt darauf ab, die subjektiven Eindrücke von Mannschaftsverantwortlichen und Schiedsrichtern durch standardisierte Kriterien vergleichbar zu machen; so soll die Spielfeldpflege und -qualität in den Wettbewerben transparenter und honorierter werden. (lvz.de)

Technische Gründe für die Auszeichnung

Die LVZ nennt keine detaillierten Messdaten, hebt aber die konstante Wahrnehmung hoher Pflegequalität am Cottaweg hervor: gleichmäßiges Schnittbild, funktionierende Drainage und gute Spielbarkeit bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen sind typische Kriterien für solche Bewertungen. (lvz.de) Die Auszeichnung spiegelt eine Saisonkonstanz wider: Wiederkehrend gute Bewertungen von Gegnern und Offiziellen führten in der Summe zum besten Saisonwert für Leipzig. (lvz.de)

Bedeutung für RB Leipzig und die Frauen‑Bundesliga

Für RB Leipzig ist der Preis eine Anerkennung der infrastrukturellen Arbeit am Trainings‑ und Spielstandort Cottaweg und hebt die Bedeutung professioneller Platzpflege auch im Frauenfußball hervor. Gute Platzverhältnisse ermöglichen technisch anspruchsvollere Spiele und mindern das Verletzungsrisiko durch ungleichmäßige Böden. (lvz.de) Für die Frauen‑Bundesliga zeigt die Preisvergabe zudem, dass die Spielbedingungen in der Liga systematisch bewertet und verglichen werden — ein Mechanismus, der für eine leichtere Priorisierung von Investitionen in Stadien und Pflegekonzepte sorgen kann. (lvz.de)

RB Leipzig und Pitch of the Year

Die zentralen Akteure dieser Meldung sind der Klub RB Leipzig als Betreiber des Stadions am Cottaweg und das Bewertungsformat ‚Pitch of the Year‘, das über das Greenkeeping‑Tool die Rasenqualität der Saison bewertet hat. Beide Institutionen stehen im Mittelpunkt der Auszeichnung. (lvz.de) Die LVZ berichtet zudem, dass nach sechs Jahren in Folge der Siegesserie von Bayer 04 Leverkusen der Award in dieser Saison an Leipzig ging. (lvz.de)

25. September 2026 · Awardmeldung

Die Leipziger Volkszeitung veröffentlichte die Meldung am 25. September 2026 (13:33 Uhr) und nannte darin Details zur Vergabemethode sowie den Hinweis, dass die Serie von Bayer 04 Leverkusen damit endete. Dies ist das bestätigte Veröffentlichungsdatum der Meldung. (lvz.de) Die in Artikel und Telegramm zusammengefassten Fakten basieren auf der LVZ‑Berichterstattung vom genannten Datum. (lvz.de)

Ausblick: Folgen für Spielbetrieb, Nachwuchs und Stadionpflege

Kurzfristig wird die Auszeichnung dem Greenkeeping‑Team intern Anerkennung bringen; mittel‑ bis langfristig kann sie die Priorität für Investitionen in Pflege, Drainage und Bewässerungssysteme erhöhen — nicht nur bei RB, sondern auch bei Gastvereinen, die sich an Best‑Practice‑Beispielen orientieren. (lvz.de) Zudem könnten Ligaverantwortliche und Klubleitungen das Greenkeeping‑Tool stärker in Entscheidungsprozesse einbinden: nachvollziehbare Bewertungen ermöglichen eine faktenbasierte Diskussion über Spielstättenstandards, Budgets für Platzpflege und Terminierungsempfehlungen bei Wetterextremen. (lvz.de) Abschließend bleibt die Auszeichnung ein deutliches Signal: Platzpflege ist Teil professioneller Spieltagsvorbereitung und kann sportliche Qualität wie auch Zuschauererlebnis messbar verbessern. (lvz.de)