Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat am 8. Oktober 2026 eine bestandsaufnehmende Übersicht veröffentlicht: Nach den jüngsten Runden in den Verbandspokalen sind noch 16 Drittligavereine im Rennen um eine Qualifikation für den DFB‑Pokal 2026/27 über ihre Landes‑ und Regionalverbände. Die Zusammenstellung auf dfb.de dokumentiert Ergebnisse aus den laufenden Landespokalwettbewerben, nennt Beispiele für deutliche Erfolge ebenso wie überraschende Niederlagen und ordnet die verbleibenden Anwärter regional ein. Dabei hebt der DFB insbesondere drei Drittligisten hervor, die in den vergangenen Tagen große Schritte in Richtung Pokalteilnahme gemacht haben. Es wird ebenso auf Fälle verwiesen, bei denen Drittligisten in den frühen Runden auf unterklassige Gegner trafen und diese Partien teils deutlich dominierten. Andere Drittligisten mussten hingegen überraschend die Segel streichen oder sich in engen Duellen behaupten – ein Hinweis darauf, dass der Weg in den DFB‑Pokal über die Verbandspokalwege keinesfalls automatisch garantiert ist.
Die DFB‑Übersicht führt zahlreiche konkrete Ergebnisse und Abläufe an, die das Bild vervollständigen: So dokumentiert der Bericht unter anderem das recht mühsame 2:1 des MSV Duisburg beim Oberligisten SV Blau‑Weiß Dingden und die zweistelligen Siege der Rot‑Weiss Essen (u. a. 13:0 gegen FC Kosova Düsseldorf) sowie von Fortuna Düsseldorf (10:0 gegen DSC 99 Düsseldorf), die Klassenunterschiede in den frühen Pokalrunden verdeutlichen. Der Text nennt außerdem regionale Konkurrenzen mit mehreren Drittligisten, die noch in ihren jeweiligen Verbandswettbewerben vertreten sind: Im Mittelrhein sind Viktoria Köln, Alemannia Aachen und Fortuna Köln weiter dabei; in Bayern haben sich FC Ingolstadt 04 und SSV Jahn Regensburg gegen Regionalligisten durchgesetzt, während die Würzburger Kickers beim Viertligisten TSV Aubstadt mit 2:3 ausgeschieden sind. Weitere Beispiele aus dem Bericht sind das frühe Aus des SC Verl im Westfalenpokal nach einem Elfmeterschießen gegen 1. FC Gievenbeck (8:9 n. E.) und die unterschiedlich gestalteten Einstiegsphasen einzelner Clubs: Einige Drittligisten steigen erst in späteren Runden ein, andere hatten bereits mehrere Pokalauftritte. Die Meldung erinnert abschließend an anstehende Termine, Auslosungen und Entscheidungsspiele in den Landesverbänden, die über die nächsten Schritte der verbliebenen Drittligisten entscheiden und damit darüber, wer am Ende in der ersten Hauptrunde des DFB‑Pokals steht. Diese Entwicklungen sorgen in den beteiligten Regionen weiter für Aufmerksamkeit und Diskussionen unter Fans und Fachleuten, da die Verbandspokale immer wieder für Überraschungen sorgen können.
DFB‑Übersicht: Wer noch über Verbandspokale einziehen kann
Der DFB fasst nach den jüngsten Verbandspokalrunden die Lage zusammen und benennt, welche Drittligisten ihre Chancen auf einen Platz im DFB‑Pokal über die Landes‑ und Regionalverbände gewahrt haben. Insgesamt sind nach dem Ausscheiden einzelner Favoriten 16 von 20 Drittligaklubs noch im Rennen, da mit dem Vorrücken in weitere Runden die Möglichkeit zur direkten Qualifikation über die Verbandswege bestehen bleibt. Die Übersicht dient dabei als Orientierung für Medien, Fans und die beteiligten Verbände, welche Partien in den kommenden Wochen besonders relevant sind.
Besondere Fortschritte von MSV Duisburg, Rot‑Weiss Essen und Viktoria Köln
Der DFB‑Text hebt drei Vereine gesondert hervor, die in den zurückliegenden Tagen deutliche Schritte in ihren Verbandspokalwettbewerben gemacht haben. MSV Duisburg sicherte sich unter anderem nach einem 2:1 beim Oberligisten SV Blau‑Weiß Dingden eine gute Ausgangslage. Rot‑Weiss Essen erzielte in den Niederrhein‑Pokalmatches hohe Ergebnisse, darunter ein 13:0 gegen FC Kosova Düsseldorf, und Viktoria Köln setzte sich im Mittelrheinpokal in einem Stadtduell mit 2:0 gegen den SC Blau‑Weiß 06 Köln durch. Diese Erfolge werden im Bericht als Beispiele für klare Favoritenrollen in einzelnen Begegnungen genannt.
Zweistellige Siege und klare Weiterkommen
Mehrere Drittligisten demonstrierten in ihren Landespokalspielen die Klassenunterschiede zu unterklassigen Gegnern: Rot‑Weiss Essen (u. a. 13:0), Fortuna Düsseldorf (10:0) und weitere Teams fuhren klare Siege ein. Solche Ergebnisse belegen, dass in frühen Pokalrunden der Leistungsunterschied oft groß ist und erhöhen die Chancen der betreffenden Drittligisten, sich über den Verbandspokal für den DFB‑Pokal zu qualifizieren. Gleichzeitig zeigen hohe Auftaktsore, wie wichtige Personalentscheidungen und Kaderbreite Wirkung zeigen können, wenn Drittligisten auf deutlich niedrigere Spielklassen treffen.
Überraschende Ausscheidungen und knappe Entscheidungen
Demgegenüber stehen überraschende Niederlagen und enge Partien: Die Würzburger Kickers verloren beim Viertligisten TSV Aubstadt mit 2:3 und schieden aus, während SC Verl als Titelverteidiger im Westfalenpokal im Elfmeterschießen gegen 1. FC Gievenbeck (8:9 n. E.) ausschied. Solche Ergebnisse unterstreichen, dass der Verbandspokal für Drittligisten Risiken birgt und der Einzug in den DFB‑Pokal keineswegs garantiert ist. Engere Duelle verdeutlichen zudem, dass Tagesform, Motivation und die besondere Atmosphäre von Pokalspielen eine große Rolle spielen können.
Regionale Besonderheiten und verbliebene Anwärter
Der Bericht ordnet die verbliebenen Drittligisten regional: Im Mittelrhein kämpfen Viktoria Köln, Alemannia Aachen und Fortuna Köln um den Verbandspokal. In Bayern konnten FC Ingolstadt 04 (2:1 beim TSV 1882 Landsberg) und SSV Jahn Regensburg (1:0 bei SpVgg Unterhaching) jeweils gegen Regionalligisten in die nächste Runde einziehen. Gleichzeitig zeigt die Übersicht, dass Vereine wie SV Meppen, SV Waldhof Mannheim oder der 1. FC Saarbrücken unterschiedliche Startzeitpunkte und Pfade in ihren Verbandspokalen haben. Diese regionalen Konstellationen prägen die nächsten Auslosungen und könnten zu interessanten Lokalderbys führen.
SG Sonnenhof Großaspach und besondere Pokaltermine
Der DFB erwähnt die SG Sonnenhof Großaspach als einen der verbleibenden Drittligisten, der in der zweiten Runde des DFB‑Pokalwegs steht und am 27. Oktober 2026 dem Bundesligisten FC Augsburg gegenüberstehen wird. Die Meldung verweist zugleich auf zahlreiche anstehende Termine: Auslosungen, Entscheidungsspiele und weitere Pokalrunden in den Landesverbänden bestimmen in den kommenden Wochen, welche Drittligisten letztlich den Sprung in die erste Hauptrunde des DFB‑Pokals schaffen. Solche Terminhinweise sind für die Planung der Vereine und Fans gleichermaßen wichtig.
Einstiegsphasen und Perspektiven der Clubs
Der DFB‑Bericht macht deutlich, dass einige Drittligisten erst in späteren Runden in die Verbandspokale einsteigen, während andere bereits mehrere Begegnungen absolviert haben. Beispiele hierfür sind der späte Einstieg des 1. FC Saarbrücken und des FC 08 Homburg in höheren Runden des Saarland‑ bzw. Südwestpokals sowie der frühe Einsatz von Teams wie dem FC Hansa Rostock oder SV Wehen Wiesbaden in ihren jeweiligen Verbandswettbewerben. Diese unterschiedlichen Ausgangspunkte beeinflussen sowohl die Belastungsplanung der Klubs als auch ihre Chancen, sich über den Verbandspokal für den DFB‑Pokal zu qualifizieren.
